Gefährliches Gespann: Humane Papillomaviren
und das Zervixkarzinom
Humane Papillomaviren (HPV) werden durch Hautkontakt übertragen. Es gibt sie in mehr als 100 verschiedenen Genotypen.1 Etwa 30 Genotypen werden vorwiegend sexuell übertragen. Davon gelten 14 als kanzerogen: die so genannten High-Risk HPV-Typen.2 Bei Frauen mit einer persistierenden Infektion mit mindestens einem dieser Typen besteht ein erhöhtes Risiko, dass sie eine schwere Dysplasie oder ein Zervixkarzinom entwickeln.2,3 Das Zervixkarzinom ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen.
Der APTIMA® HPV-Test ist ein hochspezifischer Nukleinsäuretest zum qualitativen in vitro Nachweis von 14 High-Risk HPV-Typen in Zervix-Abstrichen. Mit dem APTIMA HPV-Test geben wir Ihnen ein hochsensitives Testverfahren an die Hand, das Ihnen die Risikoabschätzung bei der Diagnostik und der Betreuung von Patientinnen mit High-Risk HPV-Infektionen wesentlich erleichtert.
Flash Präsentation (englisch)
Auf den folgenden Seiten haben wir weitere Detailinformationen für Sie bereitgestellt.
Haben Sie Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Wir antworten Ihnen gerne!
Quellen:
1 Doorbar, J. 2006. Molecular biology of human papillomavirus infection and cervical cancer. Clin Sci (Lond). 110(5): 525-541.
2 Kjaer S.K., A.J.C. van den Brule, G., Paull, E.I. Svare, M.E. Sherman, B.L. Thomsen, M. Suntum, J.E. Bock, P.A. Poll und C.J.L.M. Meijer. 2002. Type specific persistence of high risk human papillomavirus (HPV) as indicator of high grade cervical squamous intraepithelial lesions in young women: population based prospective follow up study. BMJ. 325(7364): 572-579.
3 Cuschieri, K.S., M.J. Whitley, H.A. Cubie. 2004. Human papillomavirus type specific DNA and RNA persistence--implications for cervical disease progression and monitoring. J. Med. Virol. 73(1): 65-70.
